Sechs Prozesse aus dem Tagesgeschäft mittelständischer Betriebe – analysiert, automatisiert und implementiert. Mit Ablauf, eingesetzten Systemen und offen ausgewiesenem Umsetzungsstand. Ohne erfundene Kennzahlen.
Jede Case Study beschreibt Ausgangslage, Herausforderung, Lösung und Ablauf – so, dass sie auch ohne technisches Vorwissen verständlich ist.
Vom aufgenommenen Schaden bis zum fertigen Kalkulationsentwurf – automatisch vorbereitet, fachlich freigegeben.
Case Study lesenThemenfindung, Faktenprüfung und Ausarbeitung laufen automatisch. Veröffentlicht wird erst nach persönlicher Freigabe.
Case Study lesenNach jedem abgeschlossenen Termin geht automatisch eine Bewertungsanfrage raus – richtlinienkonform, ohne Sternevorgabe.
Case Study lesenBelege werden ausgelesen, einheitlich benannt, sortiert und als Übersicht an den Steuerberater übergeben.
Case Study lesenTerminanfragen per WhatsApp werden verstanden, gegen den Kalender geprüft und gebucht – mit Übergabe an den Menschen.
Case Study lesenUnser Lösungskonzept für den Kanal mit der höchsten Abschlusschance und der geringsten Verfügbarkeit.
Case Study lesenWir halten es für wichtiger, nachvollziehbar zu sein als beeindruckend.
Jede Case Study trägt eine Statusangabe: produktiv im Einsatz, entwickelt oder Lösungskonzept. Wir stellen kein Konzept als laufendes Projekt dar.
Sie finden hier keine geschätzten Einsparungsquoten und keine ROI-Versprechen. Wir weisen den Automatisierungsgrad in Prozessschritten aus – direkt aus dem gebauten Workflow ablesbar.
Wir zitieren keine Kundenstimmen, die wir nicht eingeholt haben. Referenzkontakte vermitteln wir auf Anfrage nach Rücksprache mit dem jeweiligen Kunden.
Unternehmensnamen, Standorte, Kontaktdaten und Systemkennungen sind in allen Darstellungen anonymisiert. Genannt werden Branche und Prozess.
Fünf Phasen, die in jedem der hier gezeigten Projekte durchlaufen wurden.
Wir sehen uns den realen Ablauf an – nicht das Organigramm. Wo entsteht Aufwand, der keinen fachlichen Wert schafft?
Wir legen fest, was automatisiert wird und was bewusst beim Menschen bleibt. Diese Grenze wird vorher gezogen, nicht nachträglich.
Der Workflow wird gebaut und an die vorhandenen Systeme angebunden – ohne Systemwechsel und ohne Doppelerfassung.
Einführung im laufenden Betrieb, mit funktionierendem Rückfallweg. Der alte Weg bleibt nutzbar, bis der neue trägt.
Überwachung, Anpassung an veränderte Abläufe und Ausbau um weitere Schritte, sobald der erste trägt.
Der wichtigste Schritt ist die Grenzziehung in Phase 02. In jedem der hier gezeigten Projekte gibt es einen Punkt, an dem bewusst ein Mensch entscheidet – die fachliche Freigabe eines Kalkulationsentwurfs, die Freigabe eines Fachartikels, die Übergabe eines ungewöhnlichen Kundenanliegens. Diese Grenze legen wir vor der Entwicklung fest, nicht danach.
Weil wir nur nennen, was wir belegen können. Für die Workflows im Produktivbetrieb liegen noch keine systematisch erhobenen Vorher-Nachher-Messungen vor, und Workflows vor dem Go-Live können naturgemäß keine Ergebnisse haben. Statt geschätzter Kennzahlen weisen wir den Automatisierungsgrad in Prozessschritten aus – eine Angabe, die direkt aus dem gebauten Workflow ablesbar ist.
Die dargestellten Projekte betreffen interne Abläufe unserer Kunden, teilweise mit Bezug zu Kunden- und Auftragsdaten. Wir nennen Branche und Prozess, aber keine Unternehmensnamen, Standorte oder Kontaktdaten. Referenzkontakte vermitteln wir auf Anfrage nach Rücksprache mit dem jeweiligen Kunden.
„Produktiv im Einsatz“ heißt: Der Workflow läuft im Tagesgeschäft des Kunden. „Entwickelt“ heißt: Der Workflow ist fertig gebaut und getestet, der Go-Live hängt an einer externen Freigabe – etwa der Schnittstellenfreigabe eines Softwareanbieters. „Lösungskonzept“ heißt: Es gibt eine ausgearbeitete Lösungsidee, aber keine Umsetzung. Diese Unterscheidung nehmen wir bewusst ernst.
Nein. Automatisierungsprojekte lassen sich vollständig remote umsetzen – Analyse, Konzeption, Entwicklung und Einführung. Wir arbeiten deutschlandweit; Vor-Ort-Termine sind möglich, aber selten notwendig.
In den meisten Fällen ja. Die Muster dahinter – Terminvergabe, Belegverarbeitung, Nachkontakt, Dokumentenvorbereitung – existieren in nahezu jedem Dienstleistungsbetrieb. Was sich unterscheidet, sind die Fachsysteme und die Regeln. Genau das klären wir in der Potenzialanalyse.
Das hängt vom Umfang und von den anzubindenden Systemen ab. Eine Orientierung finden Sie in der Preisübersicht auf der Startseite. Verbindlich wird es erst nach der Analyse – vorher wäre jede Zahl geraten.